01.03.2010

Umwelthaftung kann ins Geld gehen

Haben Sie sich schon einmal mit dem Thema Biodiversitätsschäden beschäftigt? Wenn Sie ein Unternehmen leiten, sollte Ihnen dieser Begriff geläufig sein! Denn das neue Bundes-Umwelthaftungsgesetz als Folge der EU-Umweltrichtlinie hat den österreichischen Unternehmen ein beträchtlich höheres Haftungsrisiko beschert.


Die neue Schadenkategorie Biodiversitätsschäden bezieht sich auf Schäden an geschützten Tier- und Pflanzenarten sowie an natürlichen Lebensräumen. Wer erhebliche Umweltschäden verursacht, muss unabhängig von einem Verschulden entsprechende Vermeidungs- und Sanierungsmaßnahmen setzen.

Gerade bei Schäden an Tieren und Pflanzen können die Sanierungskosten auf gewaltige Höhen klettern, denn bei umweltgefährdenden Tätigkeiten gibt es keinerlei Höchstgrenzen. Betroffen sind bei Weitem nicht nur Branchen wie die Abfall- und Abwasserwirtschaft, das Transportgewerbe oder die chemische Industrie, sondern auch Unternehmen, die sich noch gar nicht mit den erhöhten Umwelthaftungsrisiken beschäftigt haben. Das reicht von der kleinen Autowerkstatt bis hin zum landwirtschaftlichen Betrieb.


Vertrauen Sie daher auf die Hilfe eines unabhängigen Versicherungsmaklers. Er sorgt in Zusammenarbeit mit den heimischen Versicherungsgesellschaften dafür, dass die neuen Risiken gedeckt sind.

Kontaktformular     zurück